Das Knacken kam wieder.
Diesmal war es kein Zweifel. Es war der Morgen — kaum Licht noch zwischen den Stämmen, die Esche über Aldric noch schwarz gegen einen Himmel, der erst begann, die Farbe zu wechseln — und das Geräusch kam mit der gleichen Unabwendbarkeit wie der Tag selbst. Mara hatte nicht geschlafen. Sie hatte so getan, als schliefe sie, mit dem Rücken gegen eine Wurzel gelehnt, den leeren Korb neben sich auf dem Boden, und hatte auf dieses Knacken gewartet wie man auf etwas wartet, das man fürchtet zu hören und noch mehr fürchtet, nicht zu hören.
Dann hörte sie es.
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