Am nächsten Morgen, um sechs Uhr vierundvierzig, klingelte es an der Haustür der Dünikels mit einer Entschlossenheit, die das Geräusch von einem gewöhnlichen Klingeln unterschied: nicht lauter, aber anhaltender, als drückte jemand den Knopf nicht aus Ungeduld, sondern aus einem Bewusstsein heraus, dass die gebotene Anzahl von Druckvorgängen durch Vorschrift bestimmt war und eingehalten werden musste.
Gregor lag noch in seinem Verschlag und hörte es. Die Wanduhr zeigte sechs Uhr vierundvierzig. Er hatte geschlafen, soweit man schlafen kann, wenn das eigene Gesicht im Dunkeln schimmert.
Heinrich öffnete die Tür.
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