Sie brachen vor dem ersten Licht auf.
Wendelin hatte nicht geschlafen. Er hatte das Notizbuch bis zur letzten möglichen Stunde offen gelassen und die Zeile angesehen, die nicht von ihm stammte, und dann hatte er es zugeklappt und es in seinen Mantel geschoben, so wie man einen Stein in die Tasche schiebt, den man am Wegesrand gefunden hat und dessen Herkunft man nicht kennt und dessen Gewicht einen dennoch nicht loslässt.
Hilda hatte ihren Sattel bereits vor der Herberge gelegt. Kein Wort. Sie hatte auch nicht gefragt, ob er geschlafen hatte, denn sie wusste die Antwort.
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