Die anderen schliefen.
Nariko saß noch, die Knie leicht angezogen, die Hände offen auf dem Boden – eine Haltung, die er nie bewusst gelernt hatte, die sich aber von selbst einstellte, wenn er lange genug still war. Das Feuer brannte tief und langsam, und der Rauch stieg senkrecht auf, denn kein Wind kam vom Süden in dieser Nacht.
Sasuri hatte sich früh zurückgezogen, wortlos, den Rücken zur Gruppe. Seine Schultern hoben und senkten sich im gleichmäßigen Rhythmus des Schlafes, aber Nariko bezweifelte, dass er wirklich schlief. Sakura lag auf ihrer Schlafmatte, das Gesicht zur Seite gewandt, die Haare lose um sie herum. Kairo saß auf dem Baumstumpf, den er sich am frühen Abend gesucht hatte, und regte sich nicht.
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