Der Morgen kam grau und ohne Versprechen.
Nariko packte seinen Bündel in der Stille, die nach einem langen Schweigen übrigbleibt – nicht unbequem, sondern erschöpft wie Erde nach Regen. Sakura weckte niemanden mit Worten. Sie stand auf, rollte ihre Matte zusammen und sah einmal kurz zu Süden, als prüfe sie etwas, das sie nicht laut aussprechen wollte. Sasuri war bereits auf den Beinen, hatte sein Schwert gerieben und seinen Rucksack gebunden, als die anderen noch schliefen. Er hatte das Feuer nicht neu entfacht.
Sie brachen auf, ohne das Schlachtfeld zu benennen. Ren lag noch dort, unter dem Mantel, den Sakura über ihn gelegt hatte. Sasuri sah nicht zurück.
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