Chapter One: The Unsigned Parchment on Faustus' Desk

Der Finger fuhr über die leere Stelle auf dem Schreibtisch, dort wo das Pergament gelegen hatte.

Faustus konnte sich nicht erinnern, wann er damit begonnen hatte, diese Geste zu machen — dieses langsame, fast zärtliche Nachfahren einer Abwesenheit. Es war spät, weit nach Mitternacht, und die einzige Lampe auf seinem Schreibtisch warf einen gelben Kreis über aufgeschlagene Bücher und verstreute Manuskriptseiten, die seit Wochen in derselben Unordnung lagen und die er schon lange nicht mehr als Arbeit, sondern als Kulisse betrachtete. Draußen regnete es. Das Wasser rann in dünnen Strähnen an den Fensterscheiben herab und verwandelte die Lichter der Heidelberger Gasse darunter in zitternde, formlose Flecken.

Er zog die Hand zurück.

Drei Jahre. Drei Jahre, und er sah das Pergament noch genau vor sich: die merkwürdige Schwere des Papiers, schwerer als jedes Papier sein sollte, die Tinte so dunkel wie frische Erde, und die Schrift — kein gedruckter Buchstabe, keine Kanzleiform, sondern etwas dazwischen, das aussah wie die Handschrift eines Mannes, der sehr viel Zeit hatte, Schönheit zu üben. Es hatte nach nichts gerochen. Das war das Einzelne, woran er sich mit einer Deutlichkeit erinnerte, die ihn noch heute befremden ließ: kein Rauch, kein Schwefel, kein Hauch des Dramatischen, den die Überlieferung versprach. Nur dieser eine, stille Geruch von altem Stein und Kerzenwachs, der dem Besucher vorausgegangen war wie ein Vorbote.

Der Besucher selbst.

Faustus lehnte sich in seinem Stuhl zurück und schloß für einen Moment die Augen. Er erlaubte sich diese Erinnerung selten — nicht weil sie schmerzte, sondern weil sie mit jedem Mal, das er sie abrief, geringfügig anders aussah, und er wußte nicht mehr, ob er sich an den Mann erinnerte oder an seine eigenen aufeinander geschichteten Versionen des Mannes. Groß war er gewesen. Schmal. Gekleidet mit einer gepflegten Unauffälligkeit, die teurer war als jeder Prunk. Er hatte sich hingesetzt — in eben diesen Stuhl, den Faustus gerade selbst bewohnte — und die Beine übereinandergeschlagen mit der lässigen Selbstverständlichkeit jemandes, der nicht damit rechnet, gebeten zu gehen. Das Pergament hatte er auf dem Schreibtisch abgelegt ohne Geste, ohne Zeremoniel, fast achtlos, wie man ein bekanntes Buch auf einem bekannten Tisch ablegt.

Dann hatte er gewartet.

Das war es gewesen, was Faustus aus der Fassung gebracht hatte, mehr als alles andere: daß der Mann wartete. Keine Anpreisung, keine Argumentation, keine Verlockung. Nur dieses genaue, amüsierte Schweigen, das aussah wie die Ruhe eines Kartenspielers, der seine Hand bereits kennt.

Faustus hatte das Pergament gelesen. Zweimal. Er hatte die Feder in der Hand gehalten.

Und dann hatte er nein gesagt.

Er stand auf, zu abrupt, der Stuhl scharrte über den Boden, und er ging zu dem kleinen Ofen in der Ecke, dessen Feuer seit Stunden heruntergebrannt war und jetzt nur noch ein orangefarbenes Glühen unter der Asche bot. Er öffnete die Klappe und legte einen neuen Holzscheit nach, mehr um seiner Hände etwas zu geben als aus tatsächlichem Frieren, obwohl es kalt war im Zimmer. Kalt und still und vollgestellt mit dem sorgfältig akkumulierten Beweis eines Lebens: Bücher in fünf Sprachen, Kommentare zu Kommentaren zu Kommentaren, drei Regale mit eigenen Veröffentlichungen in alphabetischer Ordnung nach Erscheinungsjahr, das erste mit dem gebrochenen Rücken, weil er es so oft herausgezogen hatte, damals, als es noch neu war und seinen Namen auf dem Einband noch nicht selbstverständlich fand.

Er betrachtete diese Veröffentlichungen jetzt einen Moment lang vom Ofen aus.

Die Dissertation, die damals Aufsehen erregt hatte. Der Kommentar zur praktischen Vernunft. Die Studie über den Begriff der Seele in der nachkantischen Philosophie, die fünfzehn Jahre seines Lebens verschluckt und die zu einem Standardwerk geworden war — in einem Fachgebiet, das außerhalb der Universität kein Mensch zur Kenntnis nahm. Die dünneren Bände gegen Ende des Regals, die Aufsätze, die Gedenkschriften für Kollegen, die er nicht gemocht hatte. Und dann: Stille. Die letzten drei Jahre ohne Zeile, ohne Zeichen, ohne daß es jemanden aufgefallen zu sein schien außer ihm selbst.

Er wandte sich ab.

Nein, das stimmte nicht ganz, korrigierte er sich, und diese Korrektur hatte die kleine, präzise Schärfe seiner besten akademischen Momente — es stimmte nicht, daß es niemandem aufgefallen war. Grün hatte es bemerkt. Grün, dieser gemütliche, unerschütterliche Kollege von nebenan, der die Welt mit der zufriedenen Gleichmut eines Mannes betrachtete, der noch nie eine Frage gestellt hatte, die ihn in irgendeiner Weise gefährdete — Grün hatte neulich beim Mittagessen, ohne böse Absicht, ohne die mindeste Ahnung von der Wunde, auf die er drückte, gefragt, ob Faustus an etwas Neuem arbeite. Er hatte es mit dem freundlichen Tonfall des Unberührbaren gesagt, mit dem er alles sagte. Faustus hatte geantwortet, er sammle Material. Das war genau die Art von Antwort, die nichts sagte und trotzdem intelligent klang, und er haßte sich ein wenig dafür, sie gegeben zu haben.

Er setzte sich wieder an den Schreibtisch.

Das Problem — und er kannte das Problem mit der Intimität eines langjährigen Umgangs, der sich nicht mehr in Erstaunen auflösen ließ — das Problem war nicht, daß er nein gesagt hatte. Das Problem war die Frage, aus welchem Stoff dieses Nein gemacht gewesen war.

Er hatte es sich oft erklärt, dieses Nein. Es gab eine kantische Version, sauber und respektabel: er hatte die Maxime seines Handelns auf ihre Allgemeingültigkeit hin überprüft und sie für nicht verallgemeinerbar befunden. Es gab eine stoische Version: der Weise begehrte nicht, was außerhalb der Vernunft lag. Es gab eine schlicht humane Version, die er gelegentlich in schlaflosen Nächten versuchte und die immer weniger überzeugte: er sei, bei allem intellektuellen Hochmut, ein Mann mit Gewissen geblieben, und das Gewissen habe gesprochen. Und es gab — er schluckte, legte die flachen Hände auf die Tischplatte, betrachtete die Altersflecken auf dem Handrücken — es gab die vierte Version, die er sich sehr selten erlaubte und die, wenn er sie dachte, immer kurz und dann sehr schnell wieder wegdachte: daß er sich gefürchtet hatte. Nicht vor der Hölle im theologischen Sinne, nicht vor der Verdammnis in irgendeiner bildlichen Ausführung. Sondern daß er sich gefürchtet hatte vor dem, was er werden würde, wenn er ja sagte. Und daß dieser Schrecken, dieser ganz private Schrecken vor der eigenen Begierde — so groß war, daß er ihn Vernunft genannt hatte, um damit leben zu können.

Draußen rann der Regen. Die Pendeluhr auf dem Kaminsims schlug einmal.

Faustus nahm die oberste der aufgeschlagenen Bücher und klappte sie zu, ohne hineingelesen zu haben.

Er würde morgen früh um neun Uhr seine Vorlesung halten. Erkenntnistheorie, zweites Semester, ein Auditorium, das zu einem Viertel gefüllt sein würde mit Studenten, die ihre Hüte auf die leeren Bänke neben sich legten und aus dem Fenster schauten. Er kannte ihre Gesichter bereits: das Mädchen in der dritten Reihe, das emsig mitschrieb und niemals fragte, weil sie, wie er vermutete, das Mitschreiben selbst für eine Form des Verstehens hielt; der junge Mann mit dem roten Schal, der jeden zweiten Satz mit dem Ausdruck des halb unterdrückten Zweifels quittierte, ohne je den Mut zu finden, diesen Zweifel zu äußern; und dann der Hintere, der Lange mit dem blonden Haarschopf, der grundsätzlich mit dem Stuhl schaukelte und der Faustus, in seinen weniger kontrollierten Momenten, an sich selbst mit dreiundzwanzig Jahren erinnerte — an die Ungeduld, die er damals für Intelligenz gehalten hatte.

Er würde über Descartes sprechen morgen. Den methodischen Zweifel. Die sichere Grundlage des Denkens.

Bei dem Gedanken öffnete sich in seiner Brust etwas Graues und Hohles, das keine rechte Bezeichnung hatte.

Er stand auf, trat ans Fenster, legte die Stirn gegen das kühle Glas. Unten in der Gasse war es menschenleer. Die Laternen schaukelten leise im Wind. Heidelberg schlief, diese alte und gleichgültige Stadt, die jeden Sommer ihre Touristen empfing und den Rest des Jahres ihre Professoren ignorierte, und in dieser Ignoranz lag eine Demütigung, die desto bitterer war, als er sie vor Jahren für unvorstellbar gehalten hatte. Er war einmal bekannt gewesen. Das Wort klingt seltsam selbst in Gedanken, aber es war das richtige: bekannt. Man hatte seinen Namen zitiert. Man hatte auf seine Meinungen gewartet. Irgendwann — er konnte den Moment nicht präzisieren, er hatte keinen einzigen Moment, er war ein schleichendes Verschwinden gewesen — irgendwann war das aufgehört.

Und dann war Mephistopheles in dieses Schweigen hineingekommen und hatte sich gesetzt und gewartet.

Faustus beobachtete seinen eigenen Atem, der die Fensterscheibe trübte, und dann langsam wieder freigab.

Er würde schlafen gehen. Er würde diese Gedanken nicht zu Ende denken, nicht heute Nacht, nicht wieder, weil er genau wußte, wohin sie führten: in jenen Kreis, der weder Erkenntnis noch Ruhe bot, sondern nur sich selbst. Die Philosophie hatte ihm viele Dinge gegeben. Einen Ausweg aus diesem Kreis gehörte nicht dazu.

Er löschte die Lampe. Das Zimmer versank in Dunkel, nur der Ofen glühte schwach, und in diesem letzten Licht sah der Schreibtisch aus wie eine Insel, und die leere Stelle auf seiner Fläche war deutlicher als alles andere.

Er wandte sich ab, und legte sich hin, und lag wach.

Die Universität am folgenden Morgen roch nach feuchtem Stein und Tinte und dem Kaffee aus der Kantine, der jeden Morgen um dieselbe Stunde durch die Korridore zog wie ein treues, minderwürdiges Versprechen. Faustus kam früh. Das tat er immer; es war die Angewohnheit eines Mannes, der die Kontrolle über kleine Dinge als Ausgleich für die großen betrachtete, die sich seiner Kontrolle entzogen. Er hängte seinen Mantel auf den Haken in seinem Büro, dessen Fenster auf den Innenhof gingen, wo jetzt die Kastanien ihre letzten braunen Blätter hielten, und überflog noch einmal seine Notizen.

Descartes. Der Zweifel als methodisches Werkzeug. Die Unerschütterlichkeit des denkenden Ichs.

Er faltete die Blätter und steckte sie in die Rocktasche.

Im Korridor begegnete er Grün, der schon im Aufbruch war — Grün mit seinem grauen Tweedrock und dem runden, zufriedenen Gesicht, Grün der immer aussah, als käme er von einem angenehmen Frühstück, was er vermutlich tatsächlich tat.

„Faustus!" sagte Grün mit der herzlichen Lautstärke eines Mannes, dem Herzlichkeit keine Anstrengung kostete. „Haben Sie schon gehört? Der Schillingspreis — Hartmann hat ihn bekommen."

Faustus blieb stehen.

„Hartmann", sagte er.

„Für seine Moralphilosophie. Den zweiten Band, ja. Gestern bekanntgegeben." Grün schüttelte den Kopf mit einem Ausdruck gutmütiger Überraschung. „Hätte ich nicht erwartet. Redliches Werk, natürlich. Etwas trocken, meiner Meinung nach, aber solide." Er sah Faustus an. „Sie haben selbst doch einmal für diesen Preis kandidiert, nicht wahr?"

„Vor einigen Jahren", sagte Faustus.

„Ja, ja. Nun." Grün zuckte die Schultern mit der philosophischen Gelassenheit eines Mannes, der nie etwas wirklich gewollt hatte und daher nichts wirklich vermißte. „Hartmann ist ein anständiger Kerl. Kommen Sie nachher auf einen Kaffee?"

„Vielleicht", sagte Faustus.

Er sah Grün nach, wie er den Korridor hinunterging, die Hände auf dem Rücken, leicht schaukelnd, pfeifend — tatsächlich pfeifend, halblaut, irgendeine Melodie ohne Namen — und etwas in Faustus' Brust zog sich zusammen mit einer Kraft, die er professionell als Neid hätte identifizieren können, wenn er bereit gewesen wäre, das Wort zu benutzen.

Hartmann. Der zweite Band der Moralphilosophie, der trocken war und solide und keinerlei Frage stellte, die den Verfasser in irgendeiner persönlichen Hinsicht gefährdete.

Er ging in sein Auditorium.

Es waren vierzehn Studenten. Er hatte nicht gezählt, aber sein Blick hatte sie erfaßt, unwillkürlich, wie der Blick eines Mannes einen leeren Teller erfaßt: vierzehn von einunddreißig Eingeschriebenen. Die anderen hatten Gründe. Es gab immer Gründe. Der Regen war stärker geworden, und die Heizung im Auditorium gab einen gleichmäßigen, schläfrigen Wärme ab, die nach Staub und altem Holz roch.

Er begann.

Descartes hatte erkannt, sagte er, daß alles Wissen, soweit es auf Sinneswahrnehmung gründete, dem Zweifel unterworfen war — und er sagte es mit der Präzision, die ihm in drei Jahrzehnten zur zweiten Natur geworden war, mit dem kontrollierten Auf und Ab einer Stimme, die wußte, wie man Sätze baut, die Gewicht haben. Er bewegte sich langsam vor dem Podium, hielt inne, wendete sich zur Tafel. Er schrieb: Cogito, ergo sum. Darunter: Die Evidenz des Denkens als einzige sichere Grundlage.

Hinter ihm, auf der Bank in der vierten Reihe, gähnte jemand.

Er hörte es. Nicht laut, kein ostentatives Gähnen — ein gedämpftes, halb unterdrücktes Gähnen, das schlimmer war als das laute, weil es das Maß eines Menschen war, der versuchte, höflich zu sein, und der die Höflichkeit gerade noch aufbrachte, das Gähnen mit der Hand zu bedecken, aber nicht mehr die Kraft hatte, es gänzlich zu unterdrücken.

Faustus schrieb weiter an der Tafel.

Die Kreide in seiner Hand war kalt und trocken. Der Regen schlug ans Fenster. Einer der Studenten in der vorderen Reihe schaute auf seine Uhr.

Er sprach über den methodischen Zweifel. Er sprach über die Unerschütterlichkeit des denkenden Ichs. Er sprach über die Notwendigkeit einer sicheren Grundlage des Wissens, und während er sprach, mit der vollkommenen Kontrolle von drei Jahrzehnten Übung, hörte er sich selbst reden wie von weit weg, wie man eine bekannte Melodie hört, die man früher geliebt und die jetzt nur noch ihre eigene Abnutzung demonstriert.

Nach siebenundvierzig Minuten beendete er die Stunde fünf Minuten früher als vorgesehen. Er sagte es ohne Erklärung. Die Studenten packten ihre Sachen mit der kaum verhohlenen Erleichterung von Menschen, die eine Pflicht hinter sich bringen. Die junge Frau mit dem emsigen Mitschreiben blieb kurz sitzen und sah ihn an, als ob sie fragen wollte — was, er wußte es nicht, und er wartete nicht, um es herauszufinden.

Er verließ das Auditorium als letzter.

Im Korridor stand das schwarze Brett mit den Ankündigungen. Irgend jemand hatte bereits einen Zettel daran befestigt: Schillingspreis für Moralphilosophie: Preisträgerin Professor Dr. E. Hartmann, Universität Tübingen, stand darauf, mit dem Datum der Bekanntmachung und dem Namen der verleihenden Gesellschaft darunter. Faustus las es zweimal. Er stand vor dem schwarzen Brett mit den Händen in den Rocktaschen und las es zweimal, und um ihn herum strömten die Studenten durch den Korridor, junges Lachen, das Schlagen einer Tür, der Geruch von Kaffee aus der Kantine, und niemand blieb stehen.

Er hatte vor sieben Jahren für diesen Preis kandidiert. Er hatte damals geglaubt — mit der bescheidenen Selbstsicherheit, die er für Objektivität gehalten hatte — er sei der naheliegende Empfänger. Das Werk, das er eingereicht hatte, war sein bestes gewesen. Möglicherweise war es immer noch das beste. Möglicherweise war das nicht dasselbe wie Relevanz.

Er wandte sich vom schwarzen Brett ab und ging den Korridor entlang, die Hände noch in den Taschen, den Kopf leicht gesenkt. Der Regen hatte nachgelassen. Durch das Flurfenster sah er den nassen Innenhof, die letzten Kastanienblätter, die jetzt am Boden lagen und vom Regen flach gedrückt wurden.

Es war nicht Hartmanns Preis, der saß. Das wußte er genau, mit der Selbstkenntnis, die sein einziges wirklich erworbenes Gut war — es war nicht der Preis. Es war die Frage, die sich dahinter verbarg, die Frage, die er drei Jahre lang umgangen hatte und die jetzt wieder da war, in der gedämpften, grauen Luft des Universitätskorridors, so klar und unnachgiebig wie die Kreidestriche auf der Tafel: ob der Mann, der vor drei Jahren die Feder hingelegt hatte, dies getan hatte, weil er wußte, wer er war — oder weil er es nicht ertragen hatte, es herauszufinden.

Er blieb am Fenster stehen.

Cogito, ergo sum.

Ich denke, also bin ich. Als ob das Denken allein genügte. Als ob das Denken nicht gerade das war, womit er sich seit dreißig Jahren in Kreisen bewegte, ohne dem Mittelpunkt näherzukommen.

Der Regen begann von neuem, leise und beharrlich, und Faustus stand am Fenster und sah ihm zu, und draußen auf dem Pflaster zerfielen die Kastanienblätter in das nasse Grau des November.

Like this novel?

Create your own AI-powered novel for free

Get Started Free
Chapter One: The Unsigned Parchment on Faustus' Desk — Der Verschmähte Pakt | GenNovel