Das Gras unter meinen Sohlen war noch feucht, als ich die Scheune erreichte, und das Nächste, was ich spürte, noch ehe ich die Tür erreicht hatte, war die Stille. Nicht die gute Art von Stille – nicht jene Stille, die ich in Tensos Höhle gelernt hatte zu atmen. Diese hier hatte eine andere Konsistenz. Sie war dicht wie geronnenes Blut.
Seiji stand noch am selben Ort, das Notizbuch geschlossen in der Hand, aber er hatte sich gedreht. Sein Blick ging nicht zu mir, sondern seitlich, zur Ecke der Scheune, die von der Straße nicht einzusehen war. Ich folgte seinem Blick.
Mira saß dort.
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