Am Morgen roch die Luft nach Erde, die zu lange auf Regen gewartet hatte.
Nariko rollte seine Schlafmatte zusammen, bevor die anderen erwacht waren, und stand am Flussbett, dessen Steine trocken und grau im frühen Licht lagen. Das Wasser, das noch da war, bewegte sich zu leise für seine Breite – ein Faden, wo ein Strom hätte sein sollen. Er kniete nieder und hielt eine Hand knapp über die Oberfläche, ohne sie zu berühren. Die Kühle stieg trotzdem zu ihm auf.
Hinter ihm raschelte Kairo. Der alte Wanderer war der Einzige, der sich bewegte, ohne Geräusche zu machen, die er nicht beabsichtigte.
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